Rohstofffonds 2026: Die besten Fonds im Vergleich

Ein Rohstofffonds ist ein aktiv verwalteter Investmentfonds, der gezielt in Unternehmen oder Finanzinstrumente aus dem Rohstoffsektor investiert – von Bergbaukonzernen über Ölproduzenten bis hin zu Edelmetallminengesellschaften. Im Gegensatz zu einem Rohstoff-ETF trifft hier ein Fondsmanager aktive Anlageentscheidungen, wählt Einzeltitel aus und passt das Portfolio an Marktlagen an. Das kostet mehr – laut Fondsdaten aus fondsweb.de (2026) liegen die laufenden Kosten (TER) bei aktiv verwalteten Rohstofffonds typischerweise zwischen 1,5 % und 2,5 % pro Jahr, während passive Rohstoff-ETFs oft unter 0,5 % bleiben. Der Vorteil: Erfahrene Manager können in Boomphasen Überrenditen erzielen und das Portfolio gezielt auf die vielversprechendsten Rohstoffsektoren ausrichten.

Rohstofffonds zählen seit Anfang 2026 zu den stärksten Mittelzuflüssen im deutschen Fondsmarkt – ein Trend, der sich bereits im Januar 2026 abzeichnete. Ob das für dich als Anleger sinnvoll ist, hängt von deinem Risikoprofil, deinem Anlagehorizont und deinem Ziel ab. Dieser Artikel zeigt dir die fünf besten Rohstofffonds 2026 im Vergleich, erklärt den Unterschied zu ETFs und führt dich Schritt für Schritt zum Kauf.

Was ist ein Rohstofffonds – und wie unterscheidet er sich vom ETF?

Rohstofffonds und Rohstoff-ETFs investieren beide in den Rohstoffsektor, funktionieren aber grundlegend anders. Das Verständnis dieser Unterschiede ist entscheidend, bevor du eine Anlageentscheidung triffst.

Ein aktiv verwalteter Rohstofffonds hat einen Fondsmanager, der täglich Entscheidungen trifft: Welche Minenwerte kaufen? Welche Öltitel verkaufen? Wie stark Gold gewichten? Diese aktive Steuerung schlägt sich in höheren Kosten nieder. Der Ausgabeaufschlag – die einmalige Gebühr beim Kauf – beträgt bei vielen Rohstofffonds bis zu 5 %. Beim Allianz Rohstofffonds A (DE0008475096) liegt er laut finanzen.net (Stand: April 2026) exakt bei 5,00 %. Über Fondsvermittler wie fondssupermarkt.de oder ebase erhältst du diesen Aufschlag oft mit 100 % Rabatt.

Ein Rohstoff-ETF bildet dagegen passiv einen Index nach – zum Beispiel den Bloomberg Commodity Index oder den MSCI World Materials. Kein aktives Management, keine Stockpicking-Entscheidungen, dafür deutlich niedrigere Kosten. In der Praxis zeigt sich: Wer langfristig und kostenbewusst investieren will, fährt mit ETFs oft besser. Wer aber auf bestimmte Rohstoffnischen wie Edelmetalle, Agrarrohstoffe oder seltene Erden setzen möchte, findet bei aktiv verwalteten Fonds spezialisierte Produkte, die kein Standard-ETF abdeckt.

Der wichtigste Unterschied auf einen Blick:

MerkmalRohstofffonds (aktiv)Rohstoff-ETF (passiv)
ManagementAktiver FondsmanagerRegelbasierter Index
TER (laufende Kosten)1,5 % – 2,5 % p.a.0,15 % – 0,50 % p.a.
AusgabeaufschlagBis zu 5 % (oft rabattierbar)Keiner (Börsenhandel)
TransparenzMonatliche Portfolio-ReportsTägliche Indexzusammensetzung
Spezialisierung möglichJa (z. B. nur Edelmetalle)Eingeschränkt
Überrendite möglichJa, aber nicht garantiertNein (Marktrendite minus Kosten)

Fazit: Rohstofffonds eignen sich für Anleger, die aktives Management schätzen, auf spezifische Rohstoffsegmente setzen wollen oder keinen Zugang zu ETFs haben (z. B. über bestimmte Banksparpläne).

Top 5 Rohstofffonds 2026 im Vergleich

Die folgenden fünf Fonds gehören 2026 zu den meistbeachteten Rohstofffonds auf dem deutschen Markt. Die Daten stammen aus fondsweb.de, finanzen.net und FWW Fondsdaten (Stand: April 2026). Performance-Angaben beziehen sich auf den jeweiligen Anlagezeitraum ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen.

FondsISINTERPerf. 1 JahrPerf. 3 JahrePerf. 5 JahreAnlageschwerpunkt
HANSAwerte EURDE000A1JDWK4ca. 1,8 %k.A.*+103,47 %+76,41 %Edelmetalle & Rohstoffe global
Allianz Rohstofffonds ADE00084750961,50 %k.A.*k.A.*k.A.*Metals & Mining global
DWS Global Natural Resources Equity ODE0008474123ca. 1,6 %–2,32 %k.A.*k.A.*Natürliche Ressourcen global
Ofi Invest Precious Metals RFR0011170182ca. 2,0 %k.A.*+90,80 %+65,13 %Edelmetalle (Kategorie-Rang 3)
Amundi Aktien Rohstoffe ACWKN 977988ca. 1,7 %+43,89 %k.A.*k.A.*Rohstoffe Aktien global

*Zum Redaktionsschluss (April 2026) lagen für diese Zeiträume keine vollständig verifizierten Daten aus offiziellen Quellen vor. Bitte prüfe aktuelle Kennzahlen direkt bei fondsweb.de oder der jeweiligen Fondsgesellschaft. Diese Einschätzung basiert auf den aktuell verfügbaren Marktdaten.

HANSAwerte EUR (DE000A1JDWK4) belegt laut FWW Fondsdaten (Stand: 02.04.2026) in der Kategorie „Rohstofffonds Edelmetalle gemischt Welt“ Rang 1 über drei und fünf Jahre – mit +103,47 % über drei Jahre und +76,41 % über fünf Jahre bei einem Fondsvolumen von 120 Mio. EUR. Das ist ein starkes Ergebnis, das den Kategoriedurchschnitt von +97,13 % (3 Jahre) deutlich übertrifft.

Der Allianz Rohstofffonds A ist einer der ältesten deutschen Rohstofffonds – aufgelegt am 25.07.1983 – und wird aktuell von David Finger und Shibo Wang verwaltet. Mit einem Fondsvolumen von 626,04 Mio. EUR (Stand: 24.04.2026, Quelle: finanzen.net) ist er der mit Abstand volumenstärkste Fonds in diesem Vergleich. Der aktuelle Kurs liegt bei 138,47 EUR.

Der DWS Global Natural Resources Equity Typ O ist breiter aufgestellt und investiert in Unternehmen aus dem gesamten Bereich natürlicher Ressourcen. Das 52-Wochen-Hoch lag bei 90,66 EUR (16.01.2026), das Tief bei 64,87 EUR (09.04.2025) – eine Schwankungsbreite, die die typische Volatilität dieser Anlageklasse verdeutlicht (laut wallstreet-online.de: 13,48 %, Stand: April 2026).

Risikoprofil, Diversifikation und typische Anlegergruppen

Rohstofffonds sind keine Anlage für konservative Sparer. Wer den Markt beobachtet, weiß: Rohstoffpreise reagieren stark auf geopolitische Ereignisse, Währungsschwankungen und konjunkturelle Zyklen. Das spiegelt sich in der Volatilität wider.

Die durchschnittliche Volatilität eines Rohstofffonds liegt – je nach Spezialisierung – zwischen 12 % und 25 % pro Jahr. Zum Vergleich: Ein globaler Aktienfonds schwankt typischerweise um 12 % bis 15 %. Edelmetallfonds können in bestimmten Phasen noch stärker ausschlagen, bieten aber gleichzeitig einen klassischen Inflationsschutz.

Diversifikationseffekt: Rohstoffe korrelieren historisch schwach mit klassischen Aktien- und Anleihemärkten. Das bedeutet: Wenn Aktien fallen, können Rohstoffpreise steigen – und umgekehrt. Laut BVI Bundesverband Investment und Asset Management verwaltet der deutsche Fondsmarkt insgesamt rund 4.472 Milliarden EUR (Stand: Jahresabschluss 2024). Ein kleiner Anteil Rohstofffonds im Portfolio kann die Gesamtschwankung des Depots reduzieren.

Typische Anlegergruppen:

  • Inflationsschutz-Sucher: Anleger, die ihr Vermögen gegen Kaufkraftverlust absichern wollen, greifen gerne zu Edelmetallfonds.
  • Beimischer: Erfahrene Anleger nutzen Rohstofffonds als 5–15 %-Anteil im diversifizierten Depot.
  • Themenanleger: Wer auf Megatrends wie Energiewende oder Elektromobilität setzt, findet in spezialisierten Rohstofffonds (z. B. Lithium, Kupfer) passende Produkte.
  • Renditejäger: Wer auf Boom-Phasen spekuliert – etwa beim Goldpreis-Anstieg 2025/2026 – nutzt aktive Fonds, um von Fondsmanager-Expertise zu profitieren.

Praxis-Szenario 1 – Der Beimischer: Maria, 42 Jahre, hat ein Depot von 50.000 EUR, bestehend aus globalen Aktien-ETFs. Sie investiert 5.000 EUR (10 %) in den HANSAwerte EUR-Fonds. Hätte sie das vor fünf Jahren getan, wären aus diesen 5.000 EUR laut FWW-Daten (Stand: April 2026) rund 8.820 EUR geworden (+76,41 %). Ihr Gesamtdepot hätte durch die schwache Korrelation zu Aktien in Schwächephasen stabiler performt. Wichtig: Vergangene Performance garantiert keine zukünftigen Ergebnisse.

Schritt für Schritt: So kaufst du einen Rohstofffonds

Der Kauf eines Rohstofffonds läuft anders als der Kauf einer Aktie oder eines ETFs an der Börse. Hier ist der direkte Weg zum ersten Investment.

Weg 1: Über einen Fondsvermittler (empfohlen)

Fondsvermittler wie fondssupermarkt.de, fondsclever.de oder ebase bieten die meisten Rohstofffonds ohne Ausgabeaufschlag an – das spart beim Allianz Rohstofffonds A direkt 5 % der Anlagesumme. Bei 10.000 EUR Investition sind das 500 EUR Ersparnis auf den ersten Blick.

  1. Konto beim Fondsvermittler eröffnen (Legitimation per Video-Ident oder PostIdent)
  2. ISIN oder WKN des gewünschten Fonds eingeben
  3. Einmalbetrag oder Sparplan wählen
  4. Konditionen prüfen: Ausgabeaufschlag (möglichst 0 %), Depotgebühr, Sparplanmindestbetrag
  5. Order aufgeben – Fonds werden täglich zum Nettoinventarwert (NAV) gehandelt, nicht während der Börsenzeit

Weg 2: Über einen Online-Broker

Viele Online-Broker (z. B. comdirect, ING, DKB) bieten Rohstofffonds ebenfalls an, oft mit reduziertem Ausgabeaufschlag. Sparplan-Optionen sind jedoch nicht bei allen Fonds verfügbar – das solltest du vor der Depoteröffnung prüfen.

Weg 2: Direkt bei der Fondsgesellschaft

Möglich, aber selten sinnvoll – voller Ausgabeaufschlag, kein Preisvergleich möglich.

Praxis-Szenario 2 – Der Sparplan-Einsteiger: Thomas, 31 Jahre, möchte monatlich 100 EUR in Rohstoffe investieren. Er entscheidet sich für einen Sparplan auf den Amundi Aktien Rohstoffe AC (WKN 977988) über einen Fondsvermittler ohne Ausgabeaufschlag. Hätte er diesen Sparplan vor einem Jahr gestartet und eine Performance von +43,89 % (Stand: Februar 2026, Quelle: finanzpartner.de) erzielt, wäre aus seinen 1.200 EUR Einzahlungen – je nach Zeitpunkt der monatlichen Käufe – ein Depotwert von rund 1.450–1.600 EUR entstanden. Rohstoffsparpläne eignen sich besonders für den Cost-Averaging-Effekt bei schwankungsreichen Märkten.

Rohstofffonds oder Rohstoff-ETF – was passt zu dir?

Diese Frage stellt sich fast jedem Anleger, der in Rohstoffe investieren will. Die ehrliche Antwort: Es kommt auf dein Ziel an.

Rohstofffonds sind die bessere Wahl, wenn du:

  • Auf sehr spezialisierte Segmente setzen willst (z. B. nur Edelmetallminen, nur Agrarrohstoffe)
  • Aktives Management und Fondsmanager-Expertise schätzt
  • Über Banksparpläne investierst, die keine ETFs anbieten
  • Einen bestehenden Investmentfonds-Rahmenvertrag nutzen willst

Rohstoff-ETFs sind die bessere Wahl, wenn du:

  • Langfristig und kostengünstig in den breiten Rohstoffmarkt investieren willst
  • Transparenz und tägliche Handelbarkeit an der Börse bevorzugst
  • Überzeugter Passiv-Investor bist und Studien zur Unterperformance aktiver Fonds kennst
  • Mit kleinen Beträgen flexibel bleiben willst

Erfahrungsgemäß gilt: Für die meisten Privatanleger ist ein kosteneffizienter Rohstoff-ETF die erste Wahl. Rohstofffonds machen als Ergänzung im Portfolio Sinn – insbesondere dann, wenn der Fonds langfristig nachweislich seinen Benchmark übertrifft, wie es beim HANSAwerte EUR über fünf Jahre der Fall war.

Kritisch zu sehen ist die Gebührenbelastung bei aktiven Rohstofffonds: 1,8 % TER pro Jahr plus potenzieller Ausgabeaufschlag summieren sich über einen 20-jährigen Anlagezeitraum zu einem erheblichen Renditeabzug. Laut Morningstar Deutschland schlägt die Mehrheit aktiver Fonds ihren Vergleichsindex über zehn Jahre nicht – das gilt auch im Rohstoffsegment.

Rohstofffonds im Depot: Gewichtung und Rebalancing

Wie viel Rohstofffonds ins Depot? Eine pauschale Zahl gibt es nicht, aber in der Praxis zeigt sich: Die meisten erfahrenen Privatanleger gewichten Rohstoffinvestments mit 5 % bis 15 % ihres Gesamtdepots. Mehr als 20 % machen nur Sinn, wenn du gezielt auf Rohstoff-Boom-Phasen spekulieren willst – und das entsprechende Risiko trägst.

Rebalancing ist bei Rohstofffonds besonders wichtig. Weil Rohstoffpreise stark schwanken, kann ein ursprünglich mit 10 % gewichteter Rohstofffonds nach einem Boom schnell 20 % des Depots ausmachen. Dann solltest du Gewinne teilweise realisieren und das Depot wieder auf deine Zielgewichtung bringen. Die meisten Fondsvermittler bieten automatische Rebalancing-Funktionen an.

Steuerlich gilt in Deutschland: Gewinne aus Rohstofffonds unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 % plus Solidaritätszuschlag. Besonderheit: Seit der Investmentsteuerreform 2018 werden Investmentfonds mit einer Teilfreistellung von 15 % (für Aktienfonds mit mindestens 51 % Aktienquote) begünstigt. Ob dein Rohstofffonds diese Schwelle erfüllt, solltest du im Verkaufsprospekt oder beim Fondsvermittler prüfen.

Fazit: Rohstofffonds als sinnvolle Depotbeimischung

Rohstofffonds bieten 2026 eine attraktive Möglichkeit, gezielt in einen der bewegungsreichsten Marktbereiche zu investieren. Die Ergebnisse sprechen für sich: Der HANSAwerte EUR erzielte laut FWW Fondsdaten (Stand: 02.04.2026) über fünf Jahre +76,41 %, der Amundi Aktien Rohstoffe AC legte laut finanzpartner.de allein im Einjahresvergleich (Stand: Februar 2026) um +43,89 % zu. Solche Zahlen zeigen das Potenzial – aber auch: Rohstoffmärkte sind zyklisch und schwankungsintensiv.

Das spricht für Rohstofffonds: aktives Management bei spezialisierten Segmenten, Inflationsschutz, Diversifikationseffekt im Depot und starke Renditen in Boom-Phasen. Das spricht dagegen: höhere Kosten als ETFs, Fondsmanager-Risiko und zyklische Schwächen. Die kluge Lösung für die meisten Anleger ist eine bewusste Beimischung von 5 % bis 15 % im diversifizierten Depot – bevorzugt über einen Fondsvermittler ohne Ausgabeaufschlag und mit regelmäßigem Rebalancing.

Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar. Investitionen in Rohstoffe und Edelmetalle sind mit Verlustrisiken verbunden. Bitte konsultieren Sie bei Bedarf einen zugelassenen Finanzberater. Stand: Mai 2026.

Häufige Fragen

Was ist die Mindestanlage bei Rohstofffonds?

Die Mindestanlage variiert je nach Anbieter und Vertriebsweg. Bei Fondsvermittlern sind häufig Einmalbeträge ab 50 EUR möglich. Direkt bei der Fondsgesellschaft können höhere Mindestbeträge gelten – bitte im Verkaufsprospekt prüfen.

Kann ich einen Rohstofffonds als Sparplan besparen?

Ja, viele Rohstofffonds sind sparplanfähig. Über Fondsvermittler wie fondssupermarkt.de sind Sparpläne oft ab 25 EUR monatlich möglich – häufig ohne Ausgabeaufschlag. Nicht alle Fonds werden jedoch von jedem Anbieter als Sparplan angeboten.

Wie hoch ist der Ausgabeaufschlag bei Rohstofffonds?

Der reguläre Ausgabeaufschlag beträgt bei vielen Rohstofffonds bis zu 5 %. Über Fondsvermittler erhältst du diesen Rabatt oft zu 100 % – du zahlst also keinen Ausgabeaufschlag. Das spart bei 10.000 EUR Anlage bis zu 500 EUR.

Was ist der Unterschied zwischen einem Rohstofffonds und einem Rohstoff-ETF?

Ein Rohstofffonds wird aktiv von einem Manager verwaltet, ein Rohstoff-ETF bildet passiv einen Index nach. Fonds kosten mehr (TER 1,5–2,5 %), bieten aber die Möglichkeit aktiver Titelauswahl und Spezialisierung auf bestimmte Rohstoffsegmente.

Sind Rohstofffonds für Einsteiger geeignet?

Bedingt. Rohstofffonds schwanken stark und eignen sich eher als Depotbeimischung (5–15 %) für Anleger mit mittlerem bis hohem Risikoprofil und einem Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren. Einsteiger sollten zunächst breite Aktien-ETFs priorisieren.

Wie werden Gewinne aus Rohstofffonds in Deutschland besteuert?

Gewinne unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 % plus Solidaritätszuschlag. Bei Fonds mit mindestens 51 % Aktienquote gilt eine Teilfreistellung von 15 %. Details stehen im Verkaufsprospekt oder bei deinem Fondsvermittler.

Die Redaktion von rohstoff-geldanlagen.de berichtet seit 2019 über Edelmetalle, Rohstoff-ETFs und alternative Anlagestrategien. Unser Fokus liegt auf verständlichen Analysen für Privatanleger im deutschsprachigen Raum. Wir beschäftigen uns mit den Themen Edelmetalle, Rohstoffinvestitionen und Vermögensschutz. Alle Informationen werden regelmäßig aktualisiert.
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